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Spezialitäten der Schweiz |
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Basler Leckerli |
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Die Basler Leckerli sollen zur Zeit des Basler Konzils (1431-1449) kreiert worden sein. Damals hielten sich gegen 300 Kirchenfürsten aus dem ganzen Abendland in Basel auf, und Handelsleute und Krämer versuchten sich in ihrem Angebot gegenseitig zu übertreffen.
Da schienen auch die bescheidenen Lebkuchen nicht mehr gut genug für die vornehmen fremdländischen Gäste, weshalb sich die Basler Lebkücher (so nannte man die Lebkuchenbäcker) etwas ganz besonders Leckeres einfallen liessen.
Sie mischten ihren üblichen Lebkuchen Mandeln, Orangeat und Zitronat bei und schufen damit eine Delikatesse, an der sich die geistlichen Würdenträger und deren Gefolge nicht satt essen konnten.
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Der Begriff „Basler Läckerli“ taucht erstmals 1720 amtlich auf. Heute werden die Basler Leckerli als beliebtes Souvenir in alle Welt verschickt. Ob die heutigen Basler Leckerli noch dem Originalrezept entsprechen, lässt sich allerdings nicht mehr nachweisen. |
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Informationen zum Kanton |
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Basel-Stadt - schweizerischer Halbkanton (seit 1833), 37,1 km2, 193'000 Einwohner; besteht aus der Stadt Basel, dem Vorort Riehen und dem Dorf Bettingen.
Basel - drittgrösste Stadt der Schweiz, am Rhein; 169'000, als Agglomeration 404'000 Einwohner (meist deutschsprachig); wegen der guten Verkehrslage als Eingangspforte zur Oberrheinebene, Burgundischen Pforte, Schweiz und nach Süddeutschland seit jeher wichtiger mitteleuropäischer Handelsplatz (heute etwa die Hälfte der schweizerischen Ein- und Ausfuhr) und Kulturzentrum.
Hauptumschlaggüter: Kohle, Erdöl, Getreide, Futtermittel; im inneren Rheinwinkel das industrielle Klein-Basel mit chemischer, pharmazeutischer, Seiden- und Metallindustrie.
Berühmt in Basel ist zudem die Basler Fasnacht |
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